Amsterdam, Grachten, Neu
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Verlosung: 5 Reiseführer Amsterdam zu gewinnen

17.642.600. So viele Touristen strömten im Jahre 2015 nach Amsterdam, Tagesbesucher noch gar nicht mitgezählt. Die Stadt ist voll, insbesondere in den Sommermonaten scheinen sich die Touristen im Grachtengürtel mit ihren Rollkoffern gegenseitig über die Füße zu rattern. Da fragt man sich schon ernsthaft, ob es noch eines weiteren Reiseführers bedarf, der auf die Schönheit der Grachtenstadt hinweist?

Der berühmte Grachtengürtel von Amsterdam – (fast) ohne Touristen, ausnahmsweise. Foto: Ralf Johnen

Unbekanntere Ecken in Amsterdam

Ich sage: Ja! Wenn es denn ein so gut gemachter Guide ist wie das Anfang 2017 erschienene Taschenbuch „Amsterdam DuMont Direkt“. Auf 120 luftig aufbereiteten Seiten nämlich geben die Autoren Susanne Völler und Jaap van der Wal nicht nur einen Überblick über die bekannten Touristenmeilen wie das UNESCO-Welterbe Grachtengürtel und den angrenzenden Jordaan. Sondern sie entführen auch in etwas abgelegenere Ecken, in denen sich das Lebensgefühl Amsterdams ebenfalls entfaltet, wo es aber längst nicht so überlaufen ist.

Das neue Kranhotel in Amsterdam-Noord. Foto: Frida van Dongen

Auf geht’s in den Westerpark

Dazu zählt zum Beispiel der beschauliche Westerpark mit seinem Kulturzentrum Westergasfabriek oder der Stadtteil Amsterdam Noord, der sich seit einigen Jahren vom Industriestandort zum hippen Designviertel mausert. Nicht zuletzt nehmen einen die Amsterdam-Kenner mit auf einen Spaziergang durch das jüdische Amsterdam – und verraten, warum der jüdische Spitzname Amsterdams „Mokum Aleph“ lautet, „die beste aller Städte“.

Neuer Amsterdam-Guide von DuMont, erschienen 2017. Foto: Frida van Dongen

Ein Kompass für Amsterdam

Der handliche Guide ist frisch und jugendlich in seiner Aufmachung. Übersichtlich gegliedert, enthält er 15 Stationen eines „Amsterdam-Kompass“ – je nach Neigung kann man die eine oder andere Richtung einschlagen. Serviceabschnitte wie „In fremden Betten“, „Satt und glücklich“ sowie ein herausnehmbarer Faltplan ergänzen das Angebot. Wir von grachtenundgiebel.de freuten uns vor allem, dass sich auch mal jemand der Baustil „Amsterdamer Schule“ in einem Reiseführer widmet. Dass der Guide mit einer Seite von O-Tönen aus Amsterdam schließt, ist eine lustige Idee – „hé, wat leuk“, sage ich da: ach, wie nett!

Verlosung

Gemeinsam mit dem DuMont Reiseverlag verlost grachtenundgiebel.de insgesamt fünf Reiseführer „Amsterdam DuMont Direkt“ von Susanne Völler und Jaap van der Wal im Wert von jeweils 11,99 Euro. Um zu gewinnen, müsst ihr nur in der Kommentarfunktion auf grachtenundgiebel.de angeben, wie der jüdische Spitzname für Amsterdam lautet. Wir verlosen unter allen richtigen Einsendern. Das Gewinnspiel läuft bis Sonntag, 18. Juni, 12 Uhr. Die Gewinnerin/der Gewinner wird anschließend per Email benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen viel Glück!

 

27 Kommentare

    • Frida van Dongen sagt

      Dankefür deinen Beitrag, Silvie! Nach Abschluss des Gewinnspiels erfährst du, ob du gewonnen hast! Liebe Grüße, deine Frida

      • Silvie sagt

        Liebe Frieda, wollte dir noch mitteilen, dass du und Ralph einen supertollen Blog habt. Über Ralph habe ich Kontakt zu Lilian Tilmann aufgenommen. Ich bin vom 15.-19.06. in Amsterdam. Erst mal Noord, NDSM, 3D Bridge Architects, IJ und natürlich A’dams. Dank eures Blogs habe ich viele Anregungen bekommen. Hartstikke bedankt! Silvie

        • Frida van Dongen sagt

          Liebe Silvie, vielen Dank für das Kompliment! Das freut uns sehr, dass dir der Blog so gut gefällt & dass du so viele Anregungen bekommen hast! Liebe Grüße, Frida & Ralf

  1. Sabrina sagt

    Mokum Aleph wurde die Stadt früher von der jüdischen Gemeinde genannt, heute ist eher der Name Mokum – ohne Aleph – gebräuchlich.

    • Frida van Dongen sagt

      Hallo Sabrina, vielen Dank für deinen Beitrag! Nach Abschluss der Verlosung am 18. Juni erfährst du, ob du gewonnen hast! Herzliche Grüße, Frida & Ralf

  2. Linda sagt

    Hoi, hoi,
    im Text steht der jüdische Spitzname Amsterdams lautet „Mokum Aleph“ („die beste aller Städte“), im Kommentarfeld weiß es kemand noch besser und sagt, der Begriff „Mokum“ – ohne Aleph“- sei eher gebräuchlich.

    • Frida van Dongen sagt

      Hoi Linda, auch dir „bedankt“ für deinen Beitrag! Wir benachrichtigen alle Gewinner nach Abschluss des Gewinnspiels. Groetjes, Frida

  3. Ursula Klaus sagt

    Der Spitzname für das jüdische Stadtviertel in Amsterdam heisst Mokum Aleph.

    • Frida van Dongen sagt

      Liebe Ursula, vielen Dank für deinen Beitrag! Alle Gewinner werden nach Abschluss des Gewinnspiels am 18. Juni benachrichtigt. Viele Grüße, deine Frida

    • Frida van Dongen sagt

      Vielen Dank für den Beitrag! Wir benachrichtigen alle Gewinner nach Abschluss des Gewinnspiels. LG, Frida

  4. Andreas Poth sagt

    Hoi, hoi
    Der Name lautet Mokum Aleph. Ich folge verschiedenen Niederlande-Blogs und wollte mich bei allen für die tollen Tipps bedanken. Grüße aus Berlin!

    • Frida van Dongen sagt

      Bedankt, Andreas, für deinen Beitrag! Du wirst benachrichtigt, wenn du gewonnen hast! Freut uns auch, dass dir unsere Tipps gefallen! Liebe groetjes, Frida

  5. Andrea Horst sagt

    Tolle Infos über Amsterdam. Ich war vor 36 Jahren als Teenie dort – damals war ich schon sehr beeindruckt. Da lohnt sich mal wieder eine Reise.
    Der jüdische Spitzname Amsterdams ist Mokum Aleph. Grüße aus Rheinhessen

    • Frida van Dongen sagt

      Hallo Andrea, es freut uns, dass du so schöne Erinnerungen an Amsterdam hast! Vielen Dank für deinen Beitrag! Du wirst benachrichtigt, falls du einen Reiseführer gewonnen hast. Groetjes, deine Frida

  6. Frida van Dongen sagt

    Liebe Teilnehmer unseres Gewinnspiels, zunächst vielen Dank für eure Teilnahme! Ihr habt alle die richtige Antwort geschrieben: „Mokum Aleph“ lautet der jüdische Spitzname für Amsterdam. Die Gewinner wurden heute gezogen & bereits benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch! Allen anderen: viel Glück beim nächsten Mal! Viele groetjes, Frida & Ralf

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